Pressemitteilungen
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21. Mai 2010Auch Private zahlen mehrDer Verband der Arzneimittelimporteure Deutschlands e.V. (VAD) befürchtet eine zusätzliche Steigerung der Arzneimittelausgaben auch der privaten Krankenversicherungen, sollten die Importeure nicht von der geplanten Erhöhung des Herstellerrabattes von 6% auf 16% ausgenommen werden. |
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19. Mai 2010Griff in die falsche TascheDer Verband der Arzneimittelimporteure Deutschlands e.V. (VAD) sieht in der beabsichtigten Erhöhung des Herstellerrabattes gemäß § 130 a Abs. 1 SGB V für pharmazeutische Unternehmen von gegenwärtig 6% auf 16% vom 01.08.2010 bis zum 31.12.2013 eine überproportionale Belastung für die mittelständischen Importeure. |
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30. April 2010ENVI-Entscheidung mit AugenmaßDer Verband der Arzneimittelimporteure Deutschland e.V. (VAD) begrüßt den Beschluss des Gesundheitsausschusses vom 27.05.2010 über den Entwurf der Berichterstatterin Marisa Matias (GUE/NGL, PT) zum Richtlinienvorschlag zu gefälschten Arzneimitteln. |
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26. März 2010Tausende Arbeitsplätze in Gefahr„Das heute bekannt gewordene Eckpunktepapier aus dem BMG ist keineswegs geeignet, die Arzneimittelpreise dauerhaft zu senken“, so Edwin Kohl, Vorsitzender des Verbands der Arzneimittel-Importeure Deutschlands e. V. (VAD). |
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10. Dezember 2008Presseerklärung des VAD |
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12. Juni 2008Pressemitteilung des VAD |
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10. April 2006Arzneimittel-Importeure schließen Mitglieder aus |
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23. Juni 2004Pharmagroßhändler verzeichnen hohe Umsatzeinbußen |
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13. Mai 2004Weniger Arzneimittel-Importe lassen Ausgaben der Krankenkassen steigen / Gesundheitsreformgesetz blockiert Wettbewerb um preisgünstige Arzneimittel |
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26. April 2004Warum einfach, wenn's auch kompliziert geht |
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12. Januar 2004Mangels Beweise - Keine wesentliche Änderung für Importarzneimittel durch EuGH-Entscheid |
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