Bedeutung
WACHSTUMWar das Geschäft mit parallel importierten Medikamenten in den 1970ern noch ein kleiner Nischenmarkt, etablierte sich das Modell in den 80er und 90er Jahren zunehmend und generiert heute Umsätze in Milliardenhöhe: |
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Quelle: VAD-Broschüre "30 Jahre Parallelhandel mit Arzneimitteln", Merzig 2009. |
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ARBEITSMARKTDie Auswirkungen sind längst auch auf dem Arbeitsmarkt zu spüren: Mittlerweile haben allein in Deutschland rund 4.000 Menschen dank des Importgeschäfts einen sicheren Arbeitsplatz in einer Zukunftsbranche. Hinzu kommt noch einmal eine ähnlich hohe Zahl an indirekten Arbeitsplätzen, die vom Re- und Parallelimport abhängig sind. |
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VERKAUFTE PACKUNGENIm Jahr 2008 hat der Parallelhandel rund 45 Millionen Arzneimittelpackungen abgegeben; ab 1998 gerechnet summiert sich die Zahl auf beeindruckende 329 Millionen Packungen. Hochgerechnet sind dies fast 25 Millionen Paketsendungen, die die Lager der Importeure zwischen 1998 und 2008 verlassen haben. |
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Quelle: VAD-Broschüre "30 Jahre Parallelhandel mit Arzneimitteln", Merzig 2009. |
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MARKTANTEILEntsprechend konnte der Parallelhandel auch seinen Marktanteil in den letzten Jahren stetig erweitern. Ein europäischer Vergleich der Anteile am nationalen Gesundheitsmarkt aus dem Jahr 2007 (Quelle: EFPIA, 2009):
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